frischer und
bewusster essen


Grünkohl

Der Grünkohl, in den USA „Kale“ genannt, erlebt eine Wiedergeburt. Die Zeiten, in denen er ausschließlich gekocht, beispielsweise mit Kassler, serviert wurde, gehören der Vergangenheit an.

Mittlerweile gibt es sehr viele vegane und vegetarische Rezepte, in denen Grünkohl roh als Salat zubereitet wird. Auch auf Wochenmärkten, im Biohandel und in größeren Supermärkten ist er im Winter regelmäßig anzutreffen. Der Zeitraum, in dem man ihn erhalten kann, hat sich ebenfalls verlängert. Dieses Jahr wurde er schon ab September im Handel gesichtet.

Als Zuchtform des Kohls wird er regional unterschiedlich u.a. auch Braunkohl, Winterkohl, Strunkkohl, Federkohl oder lippische Palme genannt.

Als Salat, in diesem Fall sehr fein geschnitten, hat Grünkohl den großen Vorteil, dass man ihn gut vorbereiten kann, er fällt nicht so leicht zusammen. Wichtig ist, dass der dicke Strunk entfernt wird. Er schmeckt sogar besser, wenn er einige Zeit durchziehen konnte, sobald er zubereitet wurde.

Grünkohl ist unser „Held“ für Vitamin C, unter allen Kohlsorten besitzt er am meisten davon, wovon wir besonders beim rohen Verzehr profitieren. Aber auch bei anderen Vitaminen, Magnesium und Kalzium geizt er nicht.

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