frischer und
bewusster essen


Rosenkohl

Rosenkohl ist anders als die anderen Kohlsorten: er besteht aus kleinen Röschen. Von diesen hat er auch seinen Namen erhalten. Die Röschen sind hell- bis dunkelgrün und besitzen dichte Blätter, was ein Schälen der meist verunreinigten äußeren Schicht erleichtert.

Rosenkohl kennt man auch unter den Namen Sprossenkohl oder Kohlsprossen sowie Brüsseler Kohl. Wie andere Kohlsorten auch besitzt Rosenkohl viele wertvolle Mineralien und Vitamine, darunter besonders Vitamin C. Bei ihm wird außerdem eine positive Wirkung gegen Krebserkrankungen vermutet, ähnlich wie beim Broccoli. Dies wird in aktuellen Studien geprüft.

Der Geschmack ist süßlich, fein und kohlartig. Man sollte ihn nicht zu lange erhitzen, da er relativ schnell zerfällt. Vor der Zubereitung wird der gekürzte Strunk kreuzförmig eingeschnitten, um ein gleichmäßiges Garen zu ermöglichen. Alternativ kann er auch in Hälften geschnitten werden.

Tiefgefroren ist er das ganze Jahr über erhältlich. Frisch kann man an ihn in den Wintermonaten fast überall erhalten.

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