frischer und
bewusster essen


Endiviensalat

Familie: Korbblütler; Gattung: Zichorien
Interessant: Endivien können in den Alpen noch in 1500 m Höhe angepflanzt werden
Verwendung: meist roh als Salat
Geschmack: leicht bitter

Vom Endiviensalat, der viel in Deutschland, Frankreich und Italien angebaut wird, gibt es mehrere Sorten.

Gemeinsam ist allen, dass sie meist roh als Salat werden. Endiviensalat eignet sich jedoch auch zur Zubereitung als Gemüse. Von Mai bis Dezember ist dieser Salat erhältlich. Seine leichte Bitterkeit kommt von dem Stoff Lactukopikrin. Es handelt sich dabei um einen wasserlöslichen Bitterstoff, der im Gegensatz zu den an anderer Stelle erwähnten Cucurbitacinen (Vorkommen bei einigen Kürbissen, Gurken und Zucchini) gut bekömmlich ist und als verdauungsfördernd eingestuft wird, da Gallenblase und Bauchspeicheldrüse angeregt werden sollen.

Endiviensalat ist reich an Kalium (179mg/100 g) und Kalzium (42 mg/100 g), auch sein Folsäurewert (85 yg/ 100 g) kann sich sehen lassen.

Natürlich ist er, wie alle hier aufgeführten Salate sehr kalorienarm (11 kcal/100 g).

Rezepte mit Endiviensalat findest du hier.

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