frischer und
bewusster essen


Bischofsmütze

Andere Namen: Türkenturban, Kardinalshut, Aladin Kürbis
Verwendung: gebraten, als Suppe, auch zur Dekoration
Besonderheit: lässt sich schwer schälen, markantes Erscheinungsbild
Geschmack: aromatisch

Die Bischofsmütze wird häufig bei den Zierkürbissen gefunden und dort einsortiert. Dies stimmt jedoch nur bedingt. Denn wenn sein Äußeres auch eine Zierde ist, zubereiten und essen kann man ihn dennoch. Durch neue Züchtungen sind Bitterstoffe stark verringert worden.

Er ist mehrfarbig und seine Form (flach, mit Wulsten in der Mitte) kann sowohl an eine Bischofsmütze als auch an einen Turban erinnern. Andere Namen sind Kardinalshut oder Aladin Kürbis, die Größe kann stark variieren.

Vor dem Verzehr sollte er jedoch geschält werden. Dies geht, wie bei den meisten Kürbissen, am einfachsten, wenn er in mehrere Stücke geteilt wird und dann stückweise die Schale entfernt wird.

Verwendung in der Küche findet er häufig für Suppen, er wird aber auch gerne gefüllt. Durch seine dicke Schale bleibt er beim Aushöhlen stabil, der zuvor entfernte Deckel kann wieder aufgesetzt werden.

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