frischer und
bewusster essen


Butternusskürbis

Art: Moschus-Kürbis
Verwendung: gebacken, als Suppe, im Kuchen
Geschmack: aromatisch
Schale sollte entfernt werden

Der Butternusskürbis, auch Butternut oder Birnenkürbis genannt, gehört wie der Hokkaidokürbis zu den sehr aromatischen, schmackhaften Sorten. Außerdem gehört er zu den Moschuskürbissen, ebenso wie der Muskatkürbis.

Er besitzt eher weniger Kerne und Fasern, dafür umso mehr Fruchtfleisch. Es gibt ihn schon in recht kleinen Varianten mit einigen Hundert Gramm, erhältlich sind aber auch Exemplare mit 2 kg.

Die Schale ist meist (je nach Größe) recht hart, der Kürbis sollte vor dem Verzehr geschält werden. Eine oft empfohlene Variante des Schälens ist das Abschneiden mit einem Messer nach dem Aufschneiden der Frucht. Von kleineren Kürbisteilen lässt sich die Schale leichter entfernen und man rutscht nicht so leicht ab.

Es empfiehlt sich, die Kerne aufzuheben, sie können ebenfalls verspeist oder zur eigenen Nachzucht ab März in kleinen Töpfchen im Haus oder in der Wohnung verwendet werden.

Die meisten Butternusskürbisse im Handel besitzen eine glatte Schale. Es gibt auch Exemplare, deren Schale Noppen aufweisen. Auch diese Sorte ist gut lagerbar.

Aus Ländern wie Mexiko und Guatemala ist er auch ganzjährig erhältlich.

Seinen Namen „Butternuss“ verdankt er dem Geschmack: er schmeckt leicht buttrig und nussähnlich, was ihn zu einem beliebten und immer bekannteren Speisekürbis macht.

Er gehört ebenfalls zu den „Winter Squash“-Sorten, die im Herbst reif sind und bis in den Winter gelagert und verzehrt werden können.

Eine leckere Mahlzeit ergibt er in jedem Fall, egal ob er in Spalten gebacken wird oder zu Suppe und Cremes weiter verarbeitet wird.

Sein Energiegehalt liegt mit 45 kcal/100 g etwas höher als bei anderen Kürbissen, wobei er sehr fettarm ist.

zurück | nach oben