frischer und
bewusster essen


Spaghettikürbis

Verwendung: gekocht (im Ganzen, dann mit Einstichen in der Schale, oder in 2 Hälften), das Fruchtfleisch zerfällt danach spaghettiförmig
Ursprung: Japan
Geschmack: nussähnlich

Der Spaghettikürbis (Cucurbita pepo), der zu den Gartenkürbissen zählt, verdankt seinen Namen seinem Fruchtfleisch. Schon roh, aber noch mehr im gekochten Zustand, ähnelt es langen, runden Nudeln.

Die Kürbisform ist schlicht oval, die Farbe der Schale hellorange–gelb, oft mit grünlich-braunen Längsstreifen. Er ist nicht sonderlich groß, sein Gewicht beträgt meist bis zu 2 oder 3 kg, er kann also, anders als ein Muskatkürbis, im Ganzen mitgenommen werden.

Empfohlen wird, den Kürbis entweder komplett zu kochen (davor aber mit der Gabel ein paar Löcher durch die Schale stechen), oder ihn zu halbieren und dann zu kochen. Der Stielansatz wird vor dem Kochen entfernt.

Ist er gar (je nach Größe ca. 20 – 40 min), kann das Fruchtfleisch vorsichtig (die „Nudeln“ zerfallen leicht) mit einem Löffel entfernt und ausgekratzt werden.

Sie weisen tatsächlich große Ähnlichkeit mit Spaghetti auf und können ebenso wie diese verwendet werden. Eine leckere Sauce und Salat dazu ergeben ein gutes aber energiebewusstes Mittagessen.

Spaghettikürbis gekocht

Denn anders als ihre Namensgeber, die Spaghetti, weisen diese Kürbisnudeln nur 32 kcal/100 g auf, ein großer Unterschied. Fettarm sind sie ebenfalls und bestehen, wie andere Kürbisse auch, zu über 90 % aus Wasser.

Sicherlich eine empfehlenswerte Alternative als Abwechslung auf dem Mittagstisch!

zurück | nach oben