frischer und
bewusster essen


Blattsalate

Chicoree

Chicorée

Die heute bekannte Form des Chicorée soll, einer Überlieferung nach, Mitte des 19. Jahrhunderts in Belgien entdeckt worden sein. Nach einer sehr großen Ernte von Zichorienwurzeln lagerten belgische Bauern den Überschuss in dunkle Keller ein.

Eisbergsalat

Eisbergsalat

Eisbergsalat, teilweise auch als Eissalat bekannt, bildet wie die anderen Salate dieser Gruppe durch die gestauchte Sprossachse und die eng anliegenden, sich überlappenden Blätter einen Kopf. Nach innen hin werden die Blätter heller und knackiger.

Endiviensalat

Endiviensalat

Vom Endiviensalat, der viel in Deutschland, Frankreich und Italien angebaut wird, gibt es mehrere Sorten. Gemeinsam ist allen, dass sie meist roh als Salat werden. Endiviensalat eignet sich jedoch auch zur Zubereitung als Gemüse.

Kopfsalat

Kopfsalat

Beim Kopfsalat (Lactuca sativa) dürfte es sich um einen der bekanntesten und am häufigsten verkauften Blattsalate handeln. Die meist hellgrünen Blätter (es gibt auch rötliche und gelbliche Varianten) bilden einen großen, rundlichen Kopf.

Radicchio

Radicchio

Radicchio, wie man ihn hier üblicherweise im Handel findet (Radicchio rosso di Chioggia), hat eine hübsche Färbung: die ausgeprägten Rippen sind weiß, von dort ausgehend sind die recht starken Blätter bis zum Rand dunkelrot/weinrot gefärbt.

Romanasalat

Romanasalat

Romanasalat (Lactuca sativa var. longifolia), auch Römersalat, Lattuga oder einfach Lattich genannt, gehört zur gleichen Familie wie der Kopfsalat. Seine Blätter sind jedoch deutlich fester, gewellt und stark gerippt und meist dunkler als bei seinem Verwandten.

Zuckerhut

Zuckerhut

Der Zuckerhutsalat kommt nicht aus Brasilien, wo es den bekannten Namensverwandten gibt. Er ähnelt im Aussehen aber einem Zuckerhut, wie man ihn bei der Feuerzangenbowle verwendet, er ist kegelförmig.